Ausgangslage
Agentur mit drei Kunden braucht saubere Freigaben statt Chat-Chaos.
Das Team betreut lokale Dienstleister und B2B-Coaches. Vor dem Launch liegen Content-Ideen in Tabellen, Kundenfeedback in E-Mails und Statusfragen in Chat-Threads. Social Orchestrator bündelt diese Arbeit in Workspace, Client, Account-Briefing und Review-first Kalender.
Workspace und Clients strukturieren
Die Agentur legt einen Workspace an, erstellt Kundenprofile und ordnet Social Accounts zu. Rollen trennen interne Bearbeitung von Kundenfreigaben.
Account-Briefing ausfüllen
Für jeden Account werden Zielgruppe, Brand Voice, Angebote, Content Pillars, CTA-Regeln und No-go-Themen dokumentiert. Das verhindert generische Posts.
LinkedIn offiziell verbinden
LinkedIn ist der erste Revenue-Provider. Verbindung und Veröffentlichung laufen über OAuth und offizielle APIs; fehlende Credentials oder Scopes blockieren sicher.
Review-first Woche planen
KI-Entwürfe landen im Review, werden redaktionell geprüft, terminiert und erst nach Freigabe veröffentlicht. Auto-Publishing bleibt explizit opt-in.
Kundenfreigabe einholen
Kunden sehen nur die relevanten Posts, können kommentieren, ablehnen oder freigeben. Interne Notizen und Support-Diagnosen bleiben getrennt.