Founding Agency Workflow

Beta-Onboarding: vom Setup-Call zur ersten Beitragswoche.

Dieser Workflow macht den Founding-Agency-Start messbar: Setup-Call, ersten Kunden importieren, erste Plattform verbinden und eine review-first Beitragswoche erzeugen. Offizielle OAuth/API-Zugänge bleiben Voraussetzung; fehlende Credentials, Scopes oder App-Reviews blockieren sicher fail-closed.

Beta-Workspace starten

Schritt 1

Setup-Call

Gemeinsam den Beta-Erfolg definieren, bevor echte Kunden- oder Plattformdaten verbunden werden.

  • Ziele, Zielkunden, Tonalität und No-go-Regeln erfassen.
  • Founding-Agency-Plan, Limits und Verantwortlichkeiten bestätigen.
  • Credential- und App-Review-Blocker für offizielle Provider transparent dokumentieren.

Schritt 2

Ersten Kunden importieren

Einen realen Client Workspace sauber anlegen und die Agenturarbeit nicht mit Demo-Daten vermischen.

  • Client mit Name, Branche, Ansprechpartner und Freigabeprozess anlegen.
  • Brand-Assets, Produktfakten, Content Pillars und Ausschlüsse in die Strategie übernehmen.
  • Rollen und Zugriff so setzen, dass Kundendaten workspace-isoliert bleiben.

Schritt 3

Erste Plattform verbinden

Den ersten Social Account über offizielle OAuth/API-Wege verbinden oder klar fail-closed blockieren.

  • LinkedIn-first Verbindung über offizielle OAuth starten, sobald echte App-Credentials verfügbar sind.
  • App-Review, fehlende Scopes oder abgelaufene Tokens als sichtbaren Status zeigen.
  • Keine Passwörter, API-Secrets, OAuth-Codes oder Roh-Tokens im Supportprozess austauschen.

Schritt 4

Erste Beitragswoche erzeugen

Eine review-first Woche planen, damit der Kunde schnell Wert sieht, ohne ungeprüft zu veröffentlichen.

  • Mindestens fünf plattformspezifische Drafts aus Briefing und Content Pillars erzeugen.
  • Review, Bearbeitung, Approval Link und Scheduling gemeinsam prüfen.
  • Nur freigegebene Beiträge veröffentlichen; fehlende Provider-Konfiguration bleibt fail-closed.

Kommerzielle Wahrheit

Kein Botting, keine Schein-Unterstützung.

Social Orchestrator nutzt ausschließlich offizielle OAuth/API-Integrationen. LinkedIn ist der erste kommerzielle Zielprovider; weitere Provider werden erst als unterstützt dargestellt, wenn Credentials, App-Review, Scopes und Live-Publishing-Tests abgeschlossen sind. Bis dahin zeigt das Produkt ehrliche Statushinweise und blockiert risikoreiche Aktionen fail-closed.